Sonntag, 14. September 2008

4. September: Regen im Dschungel sollte man nicht unterschätzen

Um fünf Uhr wurden wir zur ersten Tagestour geweckt. Nach dem Frühstück ging es zuerst mit dem Kanu flussaufwärts. Nach einer kleinen Wanderung erreichten wir einen See. Mit einem Katamaran ging es über den See. Wir hatten exzellente Möglichkeiten Vögel, Papageie und Schmetterlinge zu beobachten. Plötzlich begann es zu Regnen. Tabea und ich schauten uns nur noch an und dachten „sch…“!

Trotz Gummistiefel und meiner Winterjacke war ich letztendlich bis auf die Unterwäsche völlig durchnässt. Sogar in meinen Gummistiefeln war die „Pfütze“ deutlich zu spüren!

Da wir uns nicht mit einer „warmen“ Dusche aufwärmen konnten (es gab ja nur kaltes Wasser), mussten wir uns mit ein paar Tassen Tee aufwärmen.

Nach dem leckeren Mittagessen fuhren wir 20 min. mit dem Boot flussabwärts zum „Centro Nape“ (Ein Zentrum in dem Medikamente aus Bäumen und Pflanzen hergestellt werden). Der Shan erklärte uns im „Medizingarten“ die einzelnen Pflanzen und gegen welche Krankheiten diese eingesetzt werden.

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