Wie bereits geschrieben, sieht mein „Alltagsleben“ unter der Woche sehr ähnlich aus.
Ein kleines „Highlight“ war dann das Spiel am Mittwoch während des „almuerzo“:
Deutschland: Türkei
Dieses Ereignis konnte ich mir nicht entgehen lassen!
Es ist interessant wie der „Nationalstolz“ auf einmal steigt, wenn der ganze Raum für die Türkei jubelt und man ganz alleine Deutschland verteidigen darf – dafür dies mit voller Kraft!
Außerdem habe ich im Fitnessstudio einen „Tanzkurs“ ausprobiert. Ich habe mich so sehr drauf gefreut. Wie immer, hat der Kurs „pünktlich“ nach peruanischer Zeit begonnen.
Der Tanzlehrer hat Latein-amerikanische Musik reingelegt und dann ging es los:
Wie???
Bitte langsam???
Kann mir das mal jemand erklären???
Halt, ich komme nicht mit!!!!
Ich verstehe absolut nichts!!!!
Ich frage mich immer noch wie die das alle wissen. Nach frustrierenden und für mich peinlichen fünf Tänzen, musste ich dann einfach loslachen (also über mich selbst). Denn ich stand immer noch auf meinem alten Standpunkt. Somit habe ich diese Erfahrung gemacht und werde in Zukunft lieber Kurse besuchen, an denen ich wenigsten ein „bisschen“ teilnehmen kann.
Ein etwas erfreulicheres Ereignis, war ein Gespräch mit Crysitan, meinem Chef. Da ich jeden Tag drei Stunden mehr als nötig arbeite und keine Möglichkeit habe, nach Hause zu kommen, werde ich jetzt immer freitags frei haben.
Das war doch echt ein toller Vorschlag von meinem Chef!!!
Mittwoch, 25. Juni 2008
Endlich Wochenende
Nach der Arbeitswoche, war ich wirklich sehr glücklich endlich Wochenende zu haben.
Doch was soll ich an meinem Wochenende machen?
Daher habe ich mich am Samstag erst einmal mein Reiseführer studiert. Außerdem habe ich immer noch keine passende Gemeinde gefunden!
Nach langem Suchen habe ich eine Baptisten-Gemeinde in meinem Bezirk gefunden, zu der ich sogar ALLEINE laufen darf. So habe ich den Tag genutzt und mir die Kirche gleich persönlich angeschaut.
Das Pastorenpaar freuten sich Besuch aus Deutschland zu bekommen, da sie einige Freunde in Deutschland haben. Von Beginn an habe ich mich wohl gefühlt und somit wollte ich am Abend direkt die Jugendgruppe besuchen.
Am Nachmittag besuchte ich noch Sylvia, Lili & Pedro. Wir haben gemeinsam Chifra gegessen, natürlich mit INCA COLA – einfach köstlich!


Was ganz toll ist:
Ich habe meinen ersten Urlaub gebucht!!!!
YUPPI
Reiseziel: Tumbes
Datum: Juli
Somit bin ich natürlich mit einem Lächeln im Gesicht zum Jugendkreis gegangen, wo ich direkt vom „Jugendpastorenehepaar“ herzlich aufgenommen wurde. Die Frau vom Jugendpastor ist Amerikanerin, die sich gefreut hat mit mir englisch zu sprechen, wobei ich ihr gleich gesagt habe, dass ich spanisch lernen muss!
Nach dem Jugendkreis sind noch wir noch alle gemeinsam in ein Restaurant gegangen.
Am Sonntag war es einfach toll den Tag mit einem Gottesdienst zu beginnen. Das Pastorenpaar wollte mich nach dem Gottesdienst direkt zum „almuerzo“ einladen. Da es mit meiner Gastfamilie nicht abgesprochen war und diese mit mir rechneten, musste ich die Einladung leider ausschlagen.

Any und ich haben am Nachmittag ein „partido de fútbol“ der BASF besucht. Leider haben die Jungs verloren. 


Nach diesem dann frustrierenden Ergebnis, haben wir noch Etienne und meine Gastmama abgeholt und sind nach Miraflores zum „Inca-Plaza“ gefahren. In diesem Teil des Stadtbezirks werden viele Souvenirs aus Cuzco & den Incas verkauft. Es war toll mal einen kleinen „Einblick“ in diese Welt zu bekommen!
Diese kleine Endeckungsreise haben wir mit einem typischen „postre“ abgeschlossen. 
Doch was soll ich an meinem Wochenende machen?
Daher habe ich mich am Samstag erst einmal mein Reiseführer studiert. Außerdem habe ich immer noch keine passende Gemeinde gefunden!
Nach langem Suchen habe ich eine Baptisten-Gemeinde in meinem Bezirk gefunden, zu der ich sogar ALLEINE laufen darf. So habe ich den Tag genutzt und mir die Kirche gleich persönlich angeschaut.
Das Pastorenpaar freuten sich Besuch aus Deutschland zu bekommen, da sie einige Freunde in Deutschland haben. Von Beginn an habe ich mich wohl gefühlt und somit wollte ich am Abend direkt die Jugendgruppe besuchen.
Am Nachmittag besuchte ich noch Sylvia, Lili & Pedro. Wir haben gemeinsam Chifra gegessen, natürlich mit INCA COLA – einfach köstlich!
Ich habe meinen ersten Urlaub gebucht!!!!
YUPPI
Reiseziel: Tumbes
Datum: Juli
Daraufhin braucht man einfach ein EIS!!!! :-)
Nach dem Jugendkreis sind noch wir noch alle gemeinsam in ein Restaurant gegangen.
Am Sonntag war es einfach toll den Tag mit einem Gottesdienst zu beginnen. Das Pastorenpaar wollte mich nach dem Gottesdienst direkt zum „almuerzo“ einladen. Da es mit meiner Gastfamilie nicht abgesprochen war und diese mit mir rechneten, musste ich die Einladung leider ausschlagen.
Erste Woche in Peru
Bereits in der ersten Woche habe ich ein wenig „Routine“ in mein Leben hier in Lima bekommen.
Morgens um 5:15 am aufstehen und mit meiner Gastschwester Any ins Fitnessstudio. Anschließend wartet auch schon Zuhause der gedeckte Frühstückstisch mit Eiern, Früchte, Tee, Kaffe, Käse, Wurst, verschieden Säfte, Jogurt, Brot…etc. – fast wie im Hotel.
Um 8:00 am fahren Any und ich dann zur BASF.
Die erste Woche habe ich einen kleinen Umlauf in die einzelnen Abteilungen der BASF machen dürfen, wo ich die Ganzen Abläufe erklärt bekommen habe.

Während der Mittagspause (die eigentlich für eine Stunde angesetzt ist, aber in der Realität alleine durch die Suppe bzw. Salat, Hauptspeise und Nachtisch ein „wenig“ verlängert wird – peruanische Zeit) treffen sich dann die Mitarbeiter für „el almuerzo“ in der Kantine.
Wobei wir öfters in Restaurants in der Gegend fahren. Meine Abteilung will mich ein wenig die vielseitige Peruanische Küche vorstellen. Jedoch ist Chifra (eine Mischung aus chinesischem und peruanischem Essen) natürlich mit Inca Cola, der Favorit meiner Abteilung.


Um Punkt 6:30 pm, nach „peruanischer Zeit“ verlässt dann der BASF Bus das Gelände und gegen 7:30 pm bin ich schließlich Zuhause, wo dann auch schon der gedeckte Tisch auf mich wartet. Damit ich mein Spanisch noch ein wenig vertriefen kann, fragt mich dann meine Gastmutter nach meinem Arbeitstag.
Ja, das war auch schon mein „gewöhnlicher“ Arbeitsalltag hier in Lima.
Diese Woche habe ich bereits an einem „Suporte básico“ bei der BASF teilgenommen. Ich hoffe aber immer noch, dass ich es NIE in der Realität anwenden muss.
Morgens um 5:15 am aufstehen und mit meiner Gastschwester Any ins Fitnessstudio. Anschließend wartet auch schon Zuhause der gedeckte Frühstückstisch mit Eiern, Früchte, Tee, Kaffe, Käse, Wurst, verschieden Säfte, Jogurt, Brot…etc. – fast wie im Hotel.
Um 8:00 am fahren Any und ich dann zur BASF.
Die erste Woche habe ich einen kleinen Umlauf in die einzelnen Abteilungen der BASF machen dürfen, wo ich die Ganzen Abläufe erklärt bekommen habe.
Während der Mittagspause (die eigentlich für eine Stunde angesetzt ist, aber in der Realität alleine durch die Suppe bzw. Salat, Hauptspeise und Nachtisch ein „wenig“ verlängert wird – peruanische Zeit) treffen sich dann die Mitarbeiter für „el almuerzo“ in der Kantine.
Wobei wir öfters in Restaurants in der Gegend fahren. Meine Abteilung will mich ein wenig die vielseitige Peruanische Küche vorstellen. Jedoch ist Chifra (eine Mischung aus chinesischem und peruanischem Essen) natürlich mit Inca Cola, der Favorit meiner Abteilung.
Ja, das war auch schon mein „gewöhnlicher“ Arbeitsalltag hier in Lima.
Diese Woche habe ich bereits an einem „Suporte básico“ bei der BASF teilgenommen. Ich hoffe aber immer noch, dass ich es NIE in der Realität anwenden muss.
Dienstag, 17. Juni 2008
16. Juni 2008: Erster Arbeitstag
Der ernst des Lebens beginnt wieder mit einem rasselnden Wecker um 5:30 am!
Zum Glück konnte ich am ersten Tag mit meiner Gastschwester mitfahren, denn die Gegend vom Firmengelände ist nicht sehr sicher und jeder sagt zu mir:
Verlasse auf keinen Fall das Firmengelände!

Daher bringt mir selbst meine tollen Arbeitszeiten von 8:30 am bis 3:30 pm nichts, denn der BASF-Bus verlässt um 6:30 pm das Firmengelände und daher bin ich erst um ca. 8:00 pm Zuhause.
Ich bin Praktikant in der Logistik bzw. Einkauf (International), was sehr interessant ist. Meine Abteilung besteht noch aus zwei Chefs (Crystian und Oscar), sowie drei Kollegen (San Carlos, Juliana und Julietta).
Heute habe ich gleich einmal eine dreistündige Sicherheitseinweisung bekommen, sowie meine Arbeitskleidung (bestehend aus Brille, Hut, Schuhen und Hose).
Die Firma ist sehr überschaubar und alle Begrüßen sich morgens freundlich mit einem „Besito“!
Gesund und Munter habe ich schließlich meinen ersten Arbeitstag mit einem „postre“ beendet – wie immer kann man nur sagen „SEHR LECKER“!!!!
Zum Glück konnte ich am ersten Tag mit meiner Gastschwester mitfahren, denn die Gegend vom Firmengelände ist nicht sehr sicher und jeder sagt zu mir:
Verlasse auf keinen Fall das Firmengelände!
Ich bin Praktikant in der Logistik bzw. Einkauf (International), was sehr interessant ist. Meine Abteilung besteht noch aus zwei Chefs (Crystian und Oscar), sowie drei Kollegen (San Carlos, Juliana und Julietta).
Heute habe ich gleich einmal eine dreistündige Sicherheitseinweisung bekommen, sowie meine Arbeitskleidung (bestehend aus Brille, Hut, Schuhen und Hose).
Die Firma ist sehr überschaubar und alle Begrüßen sich morgens freundlich mit einem „Besito“!
Gesund und Munter habe ich schließlich meinen ersten Arbeitstag mit einem „postre“ beendet – wie immer kann man nur sagen „SEHR LECKER“!!!!
15. Juni 2008: El día de padre
Hier wird der Vatertag „etwas“ mehr gefeiert als bei uns und so bekam ich die Möglichkeit mit Sylvia (der Mama von Ingrid) eine echte Fiesta hier in Peru zu erleben – was einfach nur schön war.
Jedoch kann man einen am Abend wirklich nach Hause rollen. Aber davor noch einige Tipps.
- Morgens auf keinen Fall etwas essen.
- Nicht nach deutscher Zeit erscheinen.
- Nicht erwarten, dass das Essen bereits zubereitet ist wenn man kommt (da wird frühestens - angefangen)
- Nicht (wie ich) schon beim ersten Gang „zuschlagen“ – denn das könnte mit ziemlich vollen Magen am Abend enden.Daher auf alle Fälle ein „Pölsterchen“ für den Nachtisch aufheben, denn über diesen geht NICHTS!
13. Juni 2008: Lima entdecken
Nach dem aufstehen, sind meine Gastmama und ich mit so einem bekannten „Migro“ oder wie auch immer die heißen, ins Einkaufszentrum gefahren. Diese Fahrt war echt ein Erlebnis!
Einen Sitzlatz brauchte man erst gar nicht suchen!
Vorne spielte aber noch ein Mann auf seiner Gitarre "landestypische" Musik – was mir sehr gut gefallen hat.
Ich selbst war eher damit beschäftigt die Landschaft und alles um mich herum zu erfassen. Allein diese Fahrt war ein echtes Erlebnis.
Am Abend wurde ich dann von Ingrid’s Mama abgeholt, um einen Tanzclub zu besuchen – mein zweites Erlebnis (und beides an einem Tag)!
Zuerst haben einige Tänzer mit landespezifischer Kleidung Tänze der einzelnen Regionen getanzt!
Das war echt super genial!
Nachdem Essen konnten dann alle auf der Tanzfläche ihre Fähigkeiten unter Beweis stellen. Erstaunlich war die „ältere“ Generation, die mich von ihren Tanzkünsten wirklich beeindruckt hat. Dazu mein erster Pisco Sour! ;-)
Einen Sitzlatz brauchte man erst gar nicht suchen!
Vorne spielte aber noch ein Mann auf seiner Gitarre "landestypische" Musik – was mir sehr gut gefallen hat.
Ich selbst war eher damit beschäftigt die Landschaft und alles um mich herum zu erfassen. Allein diese Fahrt war ein echtes Erlebnis.
Am Abend wurde ich dann von Ingrid’s Mama abgeholt, um einen Tanzclub zu besuchen – mein zweites Erlebnis (und beides an einem Tag)!
Zuerst haben einige Tänzer mit landespezifischer Kleidung Tänze der einzelnen Regionen getanzt!
Das war echt super genial!
Nachdem Essen konnten dann alle auf der Tanzfläche ihre Fähigkeiten unter Beweis stellen. Erstaunlich war die „ältere“ Generation, die mich von ihren Tanzkünsten wirklich beeindruckt hat. Dazu mein erster Pisco Sour! ;-)
11. Juni 2008: Ankunft in Lima
3:00 am Aufstehen und duschen
4:30 am Abfahrt am Hotel zum JFK-Flughafen
5:00 am Ankunft Flughafen
8:00 am „Normale Abflugszeit“
9:30 am Tatsächliche Abflugszeit
1:00 pm Laut Plan - Ankunft in Bogota
1:40 pm Laut Plan – Abflug nach Lima
1:45 pm Ankunft in Bogota
2:15 pm Abflug in Bogota (das Flugzeug hat zum Glück gewartet)
5:30 pm Ankunft Lima
6:00 pm Abholung vom „BASF-Taxi“ am Flughafen
Mein abenteuer in Lima beginnt mit der Fahrt zu meiner Gastfamilie in Surco.

Denn „Verkehrsregeln“ – das ist das denn?
Straßen:
„Eigentlich“ sind drei Spuren eingezeichnet – in Peru kann es schon mal zu fünf oder sechs Spuren werden!
Busse:
„Eigentlich“ hat der Bus Sitze für ca. 15 Personen – aber 30 Personen haben auch platz, das ist hier gar kein Problem.
Verkehrszeigen und Blinken:
Nein, so etwas gibt es hier nicht!
Hupen innerhalb und außerhalb der Ortschaften:
Und weil es so schön war, hupen wir doch einfach noch einmal – warum auch immer!
Erste Erkenntnis in Peru:
Auf keinen Fall selber ans Steuer sitzen! :-)
8:00 pm Ankunft bei Familie Díaz
Amilia und die Großmutter begrüßen mich freundlich und zeigen mir sogleich mein Zimmer, welches ich noch für die kommenden drei Wochen mit meiner „Schwester“ Any teilen werde.
8:30 pm Abendessen mit der Familie
9:30 pm SCHLAFEN!!!!!!!!!!!!!!!!
Hier noch ganz kurz einige Informationen zu meiner Familie:
Amilia ist die „Ama de Casa“ – also das Hausmädchen. Eine ganz liebe!
Sie macht jeden Morgen das Frühstück, wäscht mit den Händen die Wäsche, macht morgens alle Betten, räumt den Küchentisch ab, putzt alle Zimmer…etc.
Magda ist meine Gastmutter.
Eine ganz liebe Frau – sie hat mir hier schon ein wenig die Gegend gezeigt und mir noch mal alles gesagt was ich machen darf und was nicht.
Juan Carlos senior und junior:
Gastvater und mein “Bruder” – die beiden haben gemeinsam eine Firma in der Nähe vom Haus. Beide sind ganz lieb.
Wer noch bleibt ist Any.
Mit ihr teile ich gerade mein Zimmer. Any ist auch total lieb und eher eine ruhige Person. Sie arbeitet ebenfalls bei der BASF und wird mich teilweise mitnehmen.
Für die kommenden drei Wochen lebt hier noch Etienne, er ist ein Austauschstudent aus Canada.
Das waren auch schon alle die hier wohnen.
Das Haus ist relativ groß, sogar mit einem Pool – jedoch ist es definitiv zu kalt, um ihn zu benutzen.
Das Wetter – nun gut - es ist eine ziemliche Umstellung, von dem Wetter in Kalifornien zum Wetter hier in Peru – aber daran werde ich mich gewöhnen.
Das Verstehen klappt bisher ganz gut, sprechen selbst – naja, fällt mir noch relativ schwer – doch dafür bin ich schließlich hier!
So das sind meine ersten Eindrücke!
Auf alle Fälle freue ich mich auf die spannende und abenteuerreiche Zeit hier in Peru!
4:30 am Abfahrt am Hotel zum JFK-Flughafen
5:00 am Ankunft Flughafen
8:00 am „Normale Abflugszeit“
9:30 am Tatsächliche Abflugszeit
1:00 pm Laut Plan - Ankunft in Bogota
1:40 pm Laut Plan – Abflug nach Lima
1:45 pm Ankunft in Bogota
2:15 pm Abflug in Bogota (das Flugzeug hat zum Glück gewartet)
5:30 pm Ankunft Lima
6:00 pm Abholung vom „BASF-Taxi“ am Flughafen
Mein abenteuer in Lima beginnt mit der Fahrt zu meiner Gastfamilie in Surco.
Straßen:
„Eigentlich“ sind drei Spuren eingezeichnet – in Peru kann es schon mal zu fünf oder sechs Spuren werden!
Busse:
„Eigentlich“ hat der Bus Sitze für ca. 15 Personen – aber 30 Personen haben auch platz, das ist hier gar kein Problem.
Nein, so etwas gibt es hier nicht!
Hupen innerhalb und außerhalb der Ortschaften:
Und weil es so schön war, hupen wir doch einfach noch einmal – warum auch immer!
Erste Erkenntnis in Peru:
Auf keinen Fall selber ans Steuer sitzen! :-)
8:00 pm Ankunft bei Familie Díaz
Amilia und die Großmutter begrüßen mich freundlich und zeigen mir sogleich mein Zimmer, welches ich noch für die kommenden drei Wochen mit meiner „Schwester“ Any teilen werde.
8:30 pm Abendessen mit der Familie
9:30 pm SCHLAFEN!!!!!!!!!!!!!!!!
Hier noch ganz kurz einige Informationen zu meiner Familie:
Amilia ist die „Ama de Casa“ – also das Hausmädchen. Eine ganz liebe!
Sie macht jeden Morgen das Frühstück, wäscht mit den Händen die Wäsche, macht morgens alle Betten, räumt den Küchentisch ab, putzt alle Zimmer…etc.
Magda ist meine Gastmutter.
Eine ganz liebe Frau – sie hat mir hier schon ein wenig die Gegend gezeigt und mir noch mal alles gesagt was ich machen darf und was nicht.
Juan Carlos senior und junior:
Gastvater und mein “Bruder” – die beiden haben gemeinsam eine Firma in der Nähe vom Haus. Beide sind ganz lieb.
Wer noch bleibt ist Any.
Mit ihr teile ich gerade mein Zimmer. Any ist auch total lieb und eher eine ruhige Person. Sie arbeitet ebenfalls bei der BASF und wird mich teilweise mitnehmen.
Für die kommenden drei Wochen lebt hier noch Etienne, er ist ein Austauschstudent aus Canada.
Das waren auch schon alle die hier wohnen.
Das Haus ist relativ groß, sogar mit einem Pool – jedoch ist es definitiv zu kalt, um ihn zu benutzen.
Das Wetter – nun gut - es ist eine ziemliche Umstellung, von dem Wetter in Kalifornien zum Wetter hier in Peru – aber daran werde ich mich gewöhnen.
Das Verstehen klappt bisher ganz gut, sprechen selbst – naja, fällt mir noch relativ schwer – doch dafür bin ich schließlich hier!
So das sind meine ersten Eindrücke!
Auf alle Fälle freue ich mich auf die spannende und abenteuerreiche Zeit hier in Peru!
Samstag, 14. Juni 2008
10. Juni 2008: Little Katrin besucht BIG APPLE
5:00 am Aufstehen
6:00 am Busstation
7:30 am Ankunft 34th Avenue
Der Fußmarsch geht los:
Vorbei am Madison Square Garden Center
in Richtung dem höchsten Gebäude von New York: Empire State Building
Hier biegen wir dann rechts ab und folgen der 5th Avenue
bis zum Madison Square Park. Dieser Park ist perfekt für meine erste Rast und was passt da nicht besser als ein Smoothie von Jamba Juice – ein idealer Start in den Tag mit diesem sonnigen Wetter.
Weiter geht der Marsch zum Flatiron Building – was für jeden von verschiedenen Filmen bekannt ist.
Nach dem Union Square Park folge ich der Fifth Avenue bis zum Washington Square Park.
Noch ein kurzen Abstecher in Little Italy und China Town
und schon habe ich die Brooklyn Bridge erreicht – dazu merke ich die ersten „Müdigkeitserscheinungen“!
Über die Brooklyn Bridge
und wieder zurück zur Wall Street.
Da nun schon Mittagszeit und die zweite Wasserblase am Anmarsch ist, kommt mir die Staten Island Ferry sehr gelegen – dazu kostenlos :-)!
Nach dieser angenehmen Mittagspause geht es weiter über den Battery Park zum Ground Zero, was ein etwas komisches Gefühl in mir verursacht hat.
Weiter in Richtung Grand Central Station folge ich dem Broadway und dem Einkaufsviertel Solto in Manhatten. Noch kurze Sicht auf die Public Library und dem Chrysler Buildung und schon ist:
7:15 pm Treffpunkt mit Nathalie bei der „großen“ Uhr im Grand Central Station
Wie könnte man den Tag nicht gemeinsam mit einer alten Freundin aus dem tollen deutschen Dorf „Wilferdingen“ abschließen, als „Times Square“. 
Gesagt getan!
9:15 pm Anmarsch meiner dritten Wasserblase und Verabschiedung von Nathalie für die kommenden drei Monate (bis wir uns in New York im September wieder treffen)
11:00 pm Ankunft im Hotel11:01 pm SCHLAFEN!!!!!!!
6:00 am Busstation
7:30 am Ankunft 34th Avenue
Der Fußmarsch geht los:
Vorbei am Madison Square Garden Center
Hier biegen wir dann rechts ab und folgen der 5th Avenue
Weiter geht der Marsch zum Flatiron Building – was für jeden von verschiedenen Filmen bekannt ist.
Noch ein kurzen Abstecher in Little Italy und China Town
Über die Brooklyn Bridge
Da nun schon Mittagszeit und die zweite Wasserblase am Anmarsch ist, kommt mir die Staten Island Ferry sehr gelegen – dazu kostenlos :-)!
7:15 pm Treffpunkt mit Nathalie bei der „großen“ Uhr im Grand Central Station
9:15 pm Anmarsch meiner dritten Wasserblase und Verabschiedung von Nathalie für die kommenden drei Monate (bis wir uns in New York im September wieder treffen)
11:00 pm Ankunft im Hotel11:01 pm SCHLAFEN!!!!!!!
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