Mittwoch, 25. Juni 2008

Erste Woche in Peru

Bereits in der ersten Woche habe ich ein wenig „Routine“ in mein Leben hier in Lima bekommen.

Morgens um 5:15 am aufstehen und mit meiner Gastschwester Any ins Fitnessstudio. Anschließend wartet auch schon Zuhause der gedeckte Frühstückstisch mit Eiern, Früchte, Tee, Kaffe, Käse, Wurst, verschieden Säfte, Jogurt, Brot…etc. – fast wie im Hotel.

Um 8:00 am fahren Any und ich dann zur BASF.

Die erste Woche habe ich einen kleinen Umlauf in die einzelnen Abteilungen der BASF machen dürfen, wo ich die Ganzen Abläufe erklärt bekommen habe.

Während der Mittagspause (die eigentlich für eine Stunde angesetzt ist, aber in der Realität alleine durch die Suppe bzw. Salat, Hauptspeise und Nachtisch ein „wenig“ verlängert wird – peruanische Zeit) treffen sich dann die Mitarbeiter für „el almuerzo“ in der Kantine.

Wobei wir öfters in Restaurants in der Gegend fahren. Meine Abteilung will mich ein wenig die vielseitige Peruanische Küche vorstellen. Jedoch ist Chifra (eine Mischung aus chinesischem und peruanischem Essen) natürlich mit Inca Cola, der Favorit meiner Abteilung.
Um Punkt 6:30 pm, nach „peruanischer Zeit“ verlässt dann der BASF Bus das Gelände und gegen 7:30 pm bin ich schließlich Zuhause, wo dann auch schon der gedeckte Tisch auf mich wartet. Damit ich mein Spanisch noch ein wenig vertriefen kann, fragt mich dann meine Gastmutter nach meinem Arbeitstag.

Ja, das war auch schon mein „gewöhnlicher“ Arbeitsalltag hier in Lima.

Diese Woche habe ich bereits an einem „Suporte básico“ bei der BASF teilgenommen. Ich hoffe aber immer noch, dass ich es NIE in der Realität anwenden muss.

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