3:00 am Aufstehen und duschen
4:30 am Abfahrt am Hotel zum JFK-Flughafen
5:00 am Ankunft Flughafen
8:00 am „Normale Abflugszeit“
9:30 am Tatsächliche Abflugszeit
1:00 pm Laut Plan - Ankunft in Bogota
1:40 pm Laut Plan – Abflug nach Lima
1:45 pm Ankunft in Bogota
2:15 pm Abflug in Bogota (das Flugzeug hat zum Glück gewartet)
5:30 pm Ankunft Lima
6:00 pm Abholung vom „BASF-Taxi“ am Flughafen
Mein abenteuer in Lima beginnt mit der Fahrt zu meiner Gastfamilie in Surco.

Denn „Verkehrsregeln“ – das ist das denn?
Straßen:
„Eigentlich“ sind drei Spuren eingezeichnet – in Peru kann es schon mal zu fünf oder sechs Spuren werden!
Busse:
„Eigentlich“ hat der Bus Sitze für ca. 15 Personen – aber 30 Personen haben auch platz, das ist hier gar kein Problem.
Verkehrszeigen und Blinken:
Nein, so etwas gibt es hier nicht!
Hupen innerhalb und außerhalb der Ortschaften:
Und weil es so schön war, hupen wir doch einfach noch einmal – warum auch immer!
Erste Erkenntnis in Peru:
Auf keinen Fall selber ans Steuer sitzen! :-)
8:00 pm Ankunft bei Familie Díaz
Amilia und die Großmutter begrüßen mich freundlich und zeigen mir sogleich mein Zimmer, welches ich noch für die kommenden drei Wochen mit meiner „Schwester“ Any teilen werde.
8:30 pm Abendessen mit der Familie
9:30 pm SCHLAFEN!!!!!!!!!!!!!!!!
Hier noch ganz kurz einige Informationen zu meiner Familie:
Amilia ist die „Ama de Casa“ – also das Hausmädchen. Eine ganz liebe!
Sie macht jeden Morgen das Frühstück, wäscht mit den Händen die Wäsche, macht morgens alle Betten, räumt den Küchentisch ab, putzt alle Zimmer…etc.
Magda ist meine Gastmutter.
Eine ganz liebe Frau – sie hat mir hier schon ein wenig die Gegend gezeigt und mir noch mal alles gesagt was ich machen darf und was nicht.
Juan Carlos senior und junior:
Gastvater und mein “Bruder” – die beiden haben gemeinsam eine Firma in der Nähe vom Haus. Beide sind ganz lieb.
Wer noch bleibt ist Any.
Mit ihr teile ich gerade mein Zimmer. Any ist auch total lieb und eher eine ruhige Person. Sie arbeitet ebenfalls bei der BASF und wird mich teilweise mitnehmen.
Für die kommenden drei Wochen lebt hier noch Etienne, er ist ein Austauschstudent aus Canada.
Das waren auch schon alle die hier wohnen.
Das Haus ist relativ groß, sogar mit einem Pool – jedoch ist es definitiv zu kalt, um ihn zu benutzen.
Das Wetter – nun gut - es ist eine ziemliche Umstellung, von dem Wetter in Kalifornien zum Wetter hier in Peru – aber daran werde ich mich gewöhnen.
Das Verstehen klappt bisher ganz gut, sprechen selbst – naja, fällt mir noch relativ schwer – doch dafür bin ich schließlich hier!
So das sind meine ersten Eindrücke!
Auf alle Fälle freue ich mich auf die spannende und abenteuerreiche Zeit hier in Peru!
4:30 am Abfahrt am Hotel zum JFK-Flughafen
5:00 am Ankunft Flughafen
8:00 am „Normale Abflugszeit“
9:30 am Tatsächliche Abflugszeit
1:00 pm Laut Plan - Ankunft in Bogota
1:40 pm Laut Plan – Abflug nach Lima
1:45 pm Ankunft in Bogota
2:15 pm Abflug in Bogota (das Flugzeug hat zum Glück gewartet)
5:30 pm Ankunft Lima
6:00 pm Abholung vom „BASF-Taxi“ am Flughafen
Mein abenteuer in Lima beginnt mit der Fahrt zu meiner Gastfamilie in Surco.
Straßen:
„Eigentlich“ sind drei Spuren eingezeichnet – in Peru kann es schon mal zu fünf oder sechs Spuren werden!
Busse:
„Eigentlich“ hat der Bus Sitze für ca. 15 Personen – aber 30 Personen haben auch platz, das ist hier gar kein Problem.
Nein, so etwas gibt es hier nicht!
Hupen innerhalb und außerhalb der Ortschaften:
Und weil es so schön war, hupen wir doch einfach noch einmal – warum auch immer!
Erste Erkenntnis in Peru:
Auf keinen Fall selber ans Steuer sitzen! :-)
8:00 pm Ankunft bei Familie Díaz
Amilia und die Großmutter begrüßen mich freundlich und zeigen mir sogleich mein Zimmer, welches ich noch für die kommenden drei Wochen mit meiner „Schwester“ Any teilen werde.
8:30 pm Abendessen mit der Familie
9:30 pm SCHLAFEN!!!!!!!!!!!!!!!!
Hier noch ganz kurz einige Informationen zu meiner Familie:
Amilia ist die „Ama de Casa“ – also das Hausmädchen. Eine ganz liebe!
Sie macht jeden Morgen das Frühstück, wäscht mit den Händen die Wäsche, macht morgens alle Betten, räumt den Küchentisch ab, putzt alle Zimmer…etc.
Magda ist meine Gastmutter.
Eine ganz liebe Frau – sie hat mir hier schon ein wenig die Gegend gezeigt und mir noch mal alles gesagt was ich machen darf und was nicht.
Juan Carlos senior und junior:
Gastvater und mein “Bruder” – die beiden haben gemeinsam eine Firma in der Nähe vom Haus. Beide sind ganz lieb.
Wer noch bleibt ist Any.
Mit ihr teile ich gerade mein Zimmer. Any ist auch total lieb und eher eine ruhige Person. Sie arbeitet ebenfalls bei der BASF und wird mich teilweise mitnehmen.
Für die kommenden drei Wochen lebt hier noch Etienne, er ist ein Austauschstudent aus Canada.
Das waren auch schon alle die hier wohnen.
Das Haus ist relativ groß, sogar mit einem Pool – jedoch ist es definitiv zu kalt, um ihn zu benutzen.
Das Wetter – nun gut - es ist eine ziemliche Umstellung, von dem Wetter in Kalifornien zum Wetter hier in Peru – aber daran werde ich mich gewöhnen.
Das Verstehen klappt bisher ganz gut, sprechen selbst – naja, fällt mir noch relativ schwer – doch dafür bin ich schließlich hier!
So das sind meine ersten Eindrücke!
Auf alle Fälle freue ich mich auf die spannende und abenteuerreiche Zeit hier in Peru!
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