Das Toilettenpapier war hier immer wieder Mangelware. Wenigstens hatte Tabea an das desinfizierendes Handgel gedacht!
Weiter ging es nach „Pisaq“
Mit einem Anstieg von über 30 Minuten erreichten wir den „Templo del Sol“. Während wir auf den Rest der Gruppe warteten, erzählte uns der Guide einiges zum Tempel. Die Bauweise dieser Inca-Hochburg hatte ziemliche Ähnlichkeiten mit der Bauweise auf Macchu Picchu oder Pachacamac.



Während des Wartens, gönnten wir uns etwas „typisches Süßes“ (bis heute kann ich es jedoch nicht richtig identifizieren – hatte aber Ähnlichkeiten mit einem Müsliriegel). Nun konnte es mit der Besichtigung und anschließend mit dem Abstieg weiter gehen.
Nun war Zeit für das almuerzo (inklusive). Dies erhielten wir in Form eines leckeren und typischen peruanischen Buffets. Beide probierten wir Alpacafleisch – gar nicht mal schlecht!
Da wir am Vortag nicht wirklich viel gegessen hatten, genossen wir das Buffet umso mehr. Gesättigt und gestärkt ging unsere Reise nach der Pause weiter nach „Ollantaytambo“.


Von hier aus führte unsere Fahrt über die Anden zurück nach Cusco.
Auf der Fahrt hatten wir die Möglichkeit die herrlichen Berge und den Sonnenuntergang zu sehen. Bevor wir in Cusco ankamen, machten wir noch einen Zwischenstopp in „Chinchero“. Hier erklärten uns die Bewohner wie sie Seife und Wolle in all den verschiedenen Farben herstellten (z.B. Lila mit Morada Mais). 

Dieser kurze Stopp war wirklich perfekt und hat den Tag noch einmal abgerundet.
Völlig übermüdet ging es nach ein paar Tassen Coca-Tee ins Bett.
Weiter ging es nach „Pisaq“
Mit einem Anstieg von über 30 Minuten erreichten wir den „Templo del Sol“. Während wir auf den Rest der Gruppe warteten, erzählte uns der Guide einiges zum Tempel. Die Bauweise dieser Inca-Hochburg hatte ziemliche Ähnlichkeiten mit der Bauweise auf Macchu Picchu oder Pachacamac.
Nun war Zeit für das almuerzo (inklusive). Dies erhielten wir in Form eines leckeren und typischen peruanischen Buffets. Beide probierten wir Alpacafleisch – gar nicht mal schlecht!
Da wir am Vortag nicht wirklich viel gegessen hatten, genossen wir das Buffet umso mehr. Gesättigt und gestärkt ging unsere Reise nach der Pause weiter nach „Ollantaytambo“.
Völlig übermüdet ging es nach ein paar Tassen Coca-Tee ins Bett.
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