Es war eiskalt, was man gegen Ende der Fahrt an meinen blauen Lippen ganz gut erkennen konnte. Doch die Fahrt hat sich mit den Sehenswürdigkeiten, der Sicht aufs Meer und den Vielseitigkeiten des Stadtteils absolut gelohnt!
Am Samstag war das Motto: SHOPPING
Sylvia und ich wollten echten Silberschmuck einkaufen, wie sich natürlich versteht: Qualität und billig!
Wo kann man dies finden?
In einem nicht ganz so sicheren Stadtteil. Das bedeutet für mich:
- Kein Geldbeutel mitnehmen
- Keinen Schmuck tragen
- Keine besonderen Klamotten tragen
- Nur das nötige Geld mitnehmen
- Das Geld, das ich dabei habe in einen Brustbeutel tragen
- Keine anderen Wertsachen mitnehmen (immer daran denken, das ich es später nicht mehr haben könnte)
Jetzt kann die Fahrt losgehen!
Daher haben wir ein Taxi „SEGURO“ gerufen und den jungen Herrn bezahlt, dass er auf uns wartet und uns „beschützt“! Auf dem Weg in diese Gegend haben wir gleich einmal eine Schlägerei zwischen einem Bus- und einem Autofahrer mitbekommen. Wir waren froh im Taxi zu sitzen, jedoch ist uns dann doch ein wenig mulmig geworden.
Unsere Vorfreude auf das „shoppen“ wurde dann doch ein wenig gedrückt, da die Verkäufer natürlich sofort gemerkt haben, dass wir Ausländer sind und somit war das Resultat: Der Schmuck war doppelt so teuer als „normalerweise“!
Von diesem „frustrierten“ Erlebnis, konnte nur noch eines helfen:
Die Pastelería San Antonio!!!!! mmmhhhh
Ich habe meine erste Empanada und Tamal gegessen und als Nachtisch „Alfachor“ – der Tag war somit absolut gerettet!
Aufgestylt und neugierig ging es in eine „Peña“ (Ein Restaurant in dem „Criollo“ Lifemusik gespielt wurde, natürlich mit tanzen und essen). Das war absolut ein Highlight!
Das Essen war wie immer super lecker (Schweineherz & Huaca) und bei der Musik kann man einfach nur gute Laune haben. Später musste ich dann auch selbst meine Beine schwingen, aber zum Glück war es nicht ganz so ein peinliches Erlebnis wie im Fitness-Studio, im Gegenteil am Ende hat es richtig Spaß gemacht.
Daher haben wir ein Taxi „SEGURO“ gerufen und den jungen Herrn bezahlt, dass er auf uns wartet und uns „beschützt“! Auf dem Weg in diese Gegend haben wir gleich einmal eine Schlägerei zwischen einem Bus- und einem Autofahrer mitbekommen. Wir waren froh im Taxi zu sitzen, jedoch ist uns dann doch ein wenig mulmig geworden.
Unsere Vorfreude auf das „shoppen“ wurde dann doch ein wenig gedrückt, da die Verkäufer natürlich sofort gemerkt haben, dass wir Ausländer sind und somit war das Resultat: Der Schmuck war doppelt so teuer als „normalerweise“!
Von diesem „frustrierten“ Erlebnis, konnte nur noch eines helfen:
Die Pastelería San Antonio!!!!! mmmhhhh
Ich habe meine erste Empanada und Tamal gegessen und als Nachtisch „Alfachor“ – der Tag war somit absolut gerettet!
Aufgestylt und neugierig ging es in eine „Peña“ (Ein Restaurant in dem „Criollo“ Lifemusik gespielt wurde, natürlich mit tanzen und essen). Das war absolut ein Highlight!
Das Essen war wie immer super lecker (Schweineherz & Huaca) und bei der Musik kann man einfach nur gute Laune haben. Später musste ich dann auch selbst meine Beine schwingen, aber zum Glück war es nicht ganz so ein peinliches Erlebnis wie im Fitness-Studio, im Gegenteil am Ende hat es richtig Spaß gemacht.
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