Die Familie wohnt in Surco – Monterrico, ganz in der Nähe vom Jockey Plaza (Einkaufszentrum) und auch sonst ist die Gegend auch sicherer als die Gegend in Santiago de Surco. Zudem ist ein Starbucks in ca. 5 Minuten zu Fuß zu erreichen und der nächste in ca. 15 Minuten. Ich habe ein eigenes Zimmer und teile mit Fernanda das Bad (sogar mit warmem Wasser!). Ja und „Last but not least“ lebt die „Kathlyn“ im Haus, besser bekannt als „ama de casa“.
Bisher war dies der merkwürdigste Tag – aber sehr befreiend! So habe ich in dieser Woche begonnen mich in meinem neuen „Zuhause“ einzuleben. Zum ersten Mal fühle ich mich richtig wohl und willkommen.
Am Dienstagabend bin ich mit ein paar Kollegen nach der Arbeit ins Kino gegangen. Kino ist einfach etwas Tolles: Popcorn, Soda & Film
Am Donnerstag haben wir noch Fernanda bei ihrem Basketball-Spiel angefeuert!

Ansonsten war die Woche eher ruhig. Mal einen Film mit Fernanda und Juan Pedro geschaut und dabei Eis gegessen, ein anders Mal war ich noch nach dem Geschäft im Jockey Plaza und dann war auch schon wieder Wochenende.
Ansonsten war die Woche eher ruhig. Mal einen Film mit Fernanda und Juan Pedro geschaut und dabei Eis gegessen, ein anders Mal war ich noch nach dem Geschäft im Jockey Plaza und dann war auch schon wieder Wochenende.
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