Die dritte Woche hat leider nicht ganz so gut begonnen. Denn mein Chef hat mir mitgeteilt, dass ich nun doch jeden Tag arbeiten muss und daher nicht den Freitag frei bekomme! L
Am Mittwoch hatte ich mein erstes Krankenhaus Erlebnis.

Keine Sorge, ich hatte KEINEN FAHRRAD UNFALL (liegt vielleicht daran, dass ich kein Fahrrad fahre!)! Alle Praktikanten bei der BASF müssen eine Sicherheitsuntersuchung „Allroundcheck“ machen. Giuiliana (die andere Logistikpraktikantin) und ich sind mit dem BASF-Taxi ins Krankhaus gefahren (nüchtern - durften am Morgen nichts essen).
Dann ging es los:
- Blut abnehmen
- Urin
- Sehtest
- Puls & Blutdruck messen
- Befragung über Krankheiten in der Familie, chronische Probleme, Operationen, Unfälle, Brüche, Allergien, Impfungen und sonstige „Probleme“
Nach ca. 4 Stunden Klinikaufenthalt und leerem Bauch, durften wir endlich in der Kantine eine Kleinigkeit essen und zurück in der BASF gab es auch schon Mittagessen!



Da dies auch der letzte Tag von Sylvia in Peru war, bin ich nach der Arbeit zu Lili gefahren. Es kamen noch eine Bekannte von Lili & Sylvia und wir haben ein wenig „Sylvia verabschiedet“ mit Pisco-Sour, Hähnchen, Pommes und natürlich IncaCola!
Am Donnerstag ging es dann auch gleich weiter mit der Bürokratie hier in Peru. Dieses Mal war es ausnahmsweise keine Sicherheitskontrolle, sondern die Aufgabe hieß: Bankkonto eröffnen
Mit dem BASF-Taxi ging es zur Bank und dort durfte ich erst einmal ca. 2 h warten (das war ich ja bereits vom Vortag gewöhnt). Nachdem ich dann auch diese Aufgabe bewältigt habe, bin ich nun guter Hoffnung alle Bürokratien hier in Peru überstanden zu haben. Wobei es echt interessant ist, diese Erfahrungen zu machen.
Am Mittwoch hatte ich mein erstes Krankenhaus Erlebnis.
Keine Sorge, ich hatte KEINEN FAHRRAD UNFALL (liegt vielleicht daran, dass ich kein Fahrrad fahre!)! Alle Praktikanten bei der BASF müssen eine Sicherheitsuntersuchung „Allroundcheck“ machen. Giuiliana (die andere Logistikpraktikantin) und ich sind mit dem BASF-Taxi ins Krankhaus gefahren (nüchtern - durften am Morgen nichts essen).
Dann ging es los:
- Blut abnehmen
- Urin
- Sehtest
- Puls & Blutdruck messen
- Befragung über Krankheiten in der Familie, chronische Probleme, Operationen, Unfälle, Brüche, Allergien, Impfungen und sonstige „Probleme“
Nach ca. 4 Stunden Klinikaufenthalt und leerem Bauch, durften wir endlich in der Kantine eine Kleinigkeit essen und zurück in der BASF gab es auch schon Mittagessen!
Da dies auch der letzte Tag von Sylvia in Peru war, bin ich nach der Arbeit zu Lili gefahren. Es kamen noch eine Bekannte von Lili & Sylvia und wir haben ein wenig „Sylvia verabschiedet“ mit Pisco-Sour, Hähnchen, Pommes und natürlich IncaCola!
Am Donnerstag ging es dann auch gleich weiter mit der Bürokratie hier in Peru. Dieses Mal war es ausnahmsweise keine Sicherheitskontrolle, sondern die Aufgabe hieß: Bankkonto eröffnen
Mit dem BASF-Taxi ging es zur Bank und dort durfte ich erst einmal ca. 2 h warten (das war ich ja bereits vom Vortag gewöhnt). Nachdem ich dann auch diese Aufgabe bewältigt habe, bin ich nun guter Hoffnung alle Bürokratien hier in Peru überstanden zu haben. Wobei es echt interessant ist, diese Erfahrungen zu machen.
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