Um sieben startete die Tour am Busbahnhof. Nach vier Stunden Fahrt durch eine beeindruckende Landschaft 



kamen wir schließlich in Nazca an.
Zu meinem Glück konnte ich direkt weiter in Richtung Flughafen fahren und dort einen faszinierend Rundflug über die Nazca-Linien machen. Ich kann wirklich glücklich sein, denn in der letzten Woche konnte man an keinem Tag einen Rundflug machen, da der Wind so stark war. 


Wie konnte man diese Eindrücke besser verarbeiten, als bei einem leckeren Essen!
Am Abend habe ich dann noch ein Planetarium mit einer Lektüre über die Nazca Linien besucht. Der Tag wurde dann mit einem Pisco-Sour beendet – also eine gute Stärkung für den nächsten Tag.
Bereits um sieben Uhr wurde ich im Hostal abgeholt.
Noch von der Nacht komplett durchfroren ging es mit dem „Guía“ und zwei Kolumbianerinnen zu den Gräberfeldern von Chauchilla. Absolut gigantisch, mehr kann ich da gar nicht dazu sagen!



Von der Nacht immer noch nicht aufgewärmt genoss ich die kommenden zwei Stunden auf dem „Plaza de Armas“, bevor dann mein Bus auch schon in Richtung Paracas losfuhr.
Da ich bereits bei Sonnenuntergang in Paracas ankam, konnte ich nicht mehr all zuviel unternehmen.
Mit zwei Kanadierinnen ging ich am Abend noch eine Kleinigkeit am Strand essen (mit zwei Pullis und einer Jacke saß ich draußen).
Am Sonntag fuhr unser Boot um halb acht am Hotel in Richtung „Islas Ballestas“ ab. Mit aller Kleidung die ich dabei hatte, freute ich mich unglaublich auf diese Tour, die sich mal wieder gelohnt hat.
Von den Humboldtpinguinen, Chileflamingos bis zu den Seelöwen.


Dann kam das Highlight es Tages, denn ich habe zum ersten Mal einen Delphin im „freien“ gesehen!!!! Leider war ich zu langsam, um ein Foto zu machen!
Nach diesen Erlebnissen, hätte ich nicht gedacht, dass das „Reserva Nacional de Paracas“ da mithalten kann. Doch da hatte ich mich definitiv getäuscht! Absolut atemberaubend – diese Natur hier!


Müde und erschöpft und mit einem „Korn“ im Auge (habe Sand in mein Auge bekommen und somit konnte ich mein Auge am Nachmittag nicht mehr öffnen) – konnte ich nur sagen:
DAS HAT SICH ALLEMAL GELOHNT!!!
Wie konnte man diese Eindrücke besser verarbeiten, als bei einem leckeren Essen!
Am Abend habe ich dann noch ein Planetarium mit einer Lektüre über die Nazca Linien besucht. Der Tag wurde dann mit einem Pisco-Sour beendet – also eine gute Stärkung für den nächsten Tag.
Bereits um sieben Uhr wurde ich im Hostal abgeholt.
Von der Nacht immer noch nicht aufgewärmt genoss ich die kommenden zwei Stunden auf dem „Plaza de Armas“, bevor dann mein Bus auch schon in Richtung Paracas losfuhr.
Da ich bereits bei Sonnenuntergang in Paracas ankam, konnte ich nicht mehr all zuviel unternehmen.
Am Sonntag fuhr unser Boot um halb acht am Hotel in Richtung „Islas Ballestas“ ab. Mit aller Kleidung die ich dabei hatte, freute ich mich unglaublich auf diese Tour, die sich mal wieder gelohnt hat.
Dann kam das Highlight es Tages, denn ich habe zum ersten Mal einen Delphin im „freien“ gesehen!!!! Leider war ich zu langsam, um ein Foto zu machen!
Nach diesen Erlebnissen, hätte ich nicht gedacht, dass das „Reserva Nacional de Paracas“ da mithalten kann. Doch da hatte ich mich definitiv getäuscht! Absolut atemberaubend – diese Natur hier!
Müde und erschöpft und mit einem „Korn“ im Auge (habe Sand in mein Auge bekommen und somit konnte ich mein Auge am Nachmittag nicht mehr öffnen) – konnte ich nur sagen:
DAS HAT SICH ALLEMAL GELOHNT!!!
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