Donnerstag, 29. Mai 2008

26. + 27. Mai 2008: Happens in Vegas

Nachdem meine Mum am Sonntag zurück nach Deutschland geflogen ist, haben Papa und ich unseren Rucksack gepackt für unseren „Roadtrip“.

Ziel: Las Vegas

Nach vier Stunden Fahrt durch die Wüste sahen wir endlich die Skyline von Las Vegas.
Unsere Unterkunft: LUXOR (www.luxor.com) - ich will ja nicht angebenVom Parkhaus ging es durch die Casinos zur Eingangshalle. Jetzt habe ich es wirklich kapiert – wir sind in Vegas.

Denn von „normal“ kann schon alleine durch diese Eindrücke wirklich NICHT die Rede sein:

Eine Poollandschaft wie ich sie noch NIE gesehen habe. Die Besonderen unter uns haben die Möglichkeit direkt neben dem Pool ihr eigenes Sofa mit eigenem Fernseher zu mieten, so verpasst man schon nicht das nächste Footballspiel. Casinos voll mit Menschen, die womöglich gerade bei Poker, Roulette oder anderen Spielen ihr letztes Geld verlieren. Um dies zu unterstützen einfach in der rechten Hand das Geld und in der linken Hand das alkoholische Getränk. Im leicht angeheiterten Zustand macht auch die nächste Niederlage nicht mehr soviel aus.

In der Eingangshalle befindet sich nun das Paradies für meine Mum (schade das du nicht dabei warst – da hast du echt etwas verpasst) – alleine in der Eingangshalle vom Luxor gibt es zwei Starbucks (das sagt schon alles), weiter brauche ich wohl nicht eingehen.

Da sich unser Hotelzimmer im 17. Stock befindet, nehmen wir natürlich den Aufzug. Dieser geht aber nicht wie „normale“ Aufzüge gerade nach oben – sondern schräg, was ziemlich gewöhnungsbedürftig ist (Im Luxor ist alles wie in Ägypten gemacht, daher ist das Hotel wie eine Pyramide gebaut).

Nachdem wir unser Zimmer bezogen haben, waren wir bereit die Stadt zu erkunden.

Las Vegas Blvd. in Richtung Downtown Kaum auf dem Las Vegas Blvd. war ich auf ein Neues überwältigt:

Auf der linken Seite „New York New York“ (
www.nynyhotelcasino.com) – das wie die New York aufgebaut ist und da dies nicht reicht, hat man einfach noch eine Achterbahn mit einigen Loopings um das Hotel gebaut (für mich ist es eine der kreativsten Hotels in Vegas – von außen).
Auf der rechten Seite vom Las Vegas Blvd. befindet sich das MGM, indem es ganz nebenbei erwähnt ein echtes Löwengehege gibt – ist ja völlig „normal“.
Natürlich ist hier der Las Vegas Blvd. noch lange nicht vorbei – hier beginnt er so richtig. Ein Hotel übertrifft das andere mit seiner Individualität und Besonderheit.

Wie ihr sehen könnt – „NORMAL“ ist in der Stadt nichts und schocken kann mich nach dem 24 h Erlebnis auch nichts mehr!

Hier noch einige erwähnenswerte Hotels:

Da ich schon immer einmal nach Venedig wollte, konnte ich bei „Venetian“ meine ersten Eindrücke bekommen. Bei „Treasure Island“ haben wir das berühmte Piratenschiff + Schauspiel miterleben dürfen, bei dem Sandra Bullock bei dem Film „Miss Congeniality“ im Piratenschiff fast ertrunken wäre.
Ich persönlich fand das „Caesars Palace Las Vegas“ am genialsten – vielleicht lag das auch an American Eagle, das sich im 2. Stock befindet. Es ist definitiv kein gewöhnliches Hotel mehr, denn alleine um es zu durchqueren haben wir über eine halbe Stunde benötigt. Nach diesen spektakulären Eindrücken dachte ich, dass mich nichts mehr schocken kann – doch Katrin, da liegst/lagst du falsch!

Die Antwort darauf lautet: STRATOSPHERE (
www.stratospherehotel.com/thrills/) Ich habe mich getraut und zwar alle drei (hätte mein Dad mir nicht gleich alle Tickets gekauft und hätte ich es vorher gesehen, dann könnte ich dies jetzt wohl nicht sagen)!
Der BIG SHOT war auf alle Fälle das Erlebnis schlechthin, welches ich nicht so schnell in meinem Leben vergessen werde (alle die mitgefahren sind auch nicht, denn die werden wahrscheinlich Tinnitus Beschwerden haben durch mein „leichtes“ gilfen).
Nach einem langen, anstrengenden und eindrucksvollen Tag waren meine Beine ziemlich froh endlich im Luxor sich ausruhen zu dürfen.

Am nächsten Morgen haben wir noch die Poollandschaft getestet bevor es dann wieder zurück nach Palm Springs ging. Diesen Tag und diese Stadt – ja das muss erst einmal sitzen.

Doch da hatte ich mich zu früh gefreut, denn am Abend kam dann Eberhard Jung, mein Chef. Nicht das er kam hat mich aus allen Wolken fliegen lassen (darüber habe ich mich ja auch gefreut) – nein, aber das Auto mit welchem er kam: einem Mustang (Bedenke ein Saleen) und dazu noch Cabrio!!!!
Meine Augen haben nur noch geleuchtet!!!!

Das kann jetzt nicht mehr so schnell gesteigert werden!

1 Kommentar:

schopfhocker hat gesagt…

hey katrin,
das ist ja der totale hammer, klingt nach richtig gutem schlaf.
bin total beeindruckt nur vom lesen
der tobi