Nachdem meine Mum am Sonntag zurück nach Deutschland geflogen ist, haben Papa und ich unseren Rucksack gepackt für unseren „Roadtrip“.
Ziel: Las Vegas
Nach vier Stunden Fahrt durch die Wüste sahen wir endlich die Skyline von Las Vegas.
Ziel: Las Vegas
Nach vier Stunden Fahrt durch die Wüste sahen wir endlich die Skyline von Las Vegas.
Denn von „normal“ kann schon alleine durch diese Eindrücke wirklich NICHT die Rede sein:
Eine Poollandschaft wie ich sie noch NIE gesehen habe. Die Besonderen unter uns haben die Möglichkeit direkt neben dem Pool ihr eigenes Sofa mit eigenem Fernseher zu mieten, so verpasst man schon nicht das nächste Footballspiel.
In der Eingangshalle befindet sich nun das Paradies für meine Mum (schade das du nicht dabei warst – da hast du echt etwas verpasst) – alleine in der Eingangshalle vom Luxor gibt es zwei Starbucks (das sagt schon alles), weiter brauche ich wohl nicht eingehen.
Da sich unser Hotelzimmer im 17. Stock befindet, nehmen wir natürlich den Aufzug. Dieser geht aber nicht wie „normale“ Aufzüge gerade nach oben – sondern schräg, was ziemlich gewöhnungsbedürftig ist (Im Luxor ist alles wie in Ägypten gemacht, daher ist das Hotel wie eine Pyramide gebaut).
Nachdem wir unser Zimmer bezogen haben, waren wir bereit die Stadt zu erkunden.
Las Vegas Blvd. in Richtung Downtown
Auf der linken Seite „New York New York“ (www.nynyhotelcasino.com) – das wie die New York aufgebaut ist und da dies nicht reicht, hat man einfach noch eine Achterbahn mit einigen Loopings um das Hotel gebaut (für mich ist es eine der kreativsten Hotels in Vegas – von außen).
Wie ihr sehen könnt – „NORMAL“ ist in der Stadt nichts und schocken kann mich nach dem 24 h Erlebnis auch nichts mehr!
Hier noch einige erwähnenswerte Hotels:
Da ich schon immer einmal nach Venedig wollte, konnte ich bei „Venetian“ meine ersten Eindrücke bekommen.
Die Antwort darauf lautet: STRATOSPHERE (www.stratospherehotel.com/thrills/)
Nach einem langen, anstrengenden und eindrucksvollen Tag waren meine Beine ziemlich froh endlich im Luxor sich ausruhen zu dürfen.
Am nächsten Morgen haben wir noch die Poollandschaft getestet bevor es dann wieder zurück nach Palm Springs ging. Diesen Tag und diese Stadt – ja das muss erst einmal sitzen.
Doch da hatte ich mich zu früh gefreut, denn am Abend kam dann Eberhard Jung, mein Chef. Nicht das er kam hat mich aus allen Wolken fliegen lassen (darüber habe ich mich ja auch gefreut) – nein, aber das Auto mit welchem er kam: einem Mustang (Bedenke ein Saleen) und dazu noch Cabrio!!!!
Das kann jetzt nicht mehr so schnell gesteigert werden!
1 Kommentar:
hey katrin,
das ist ja der totale hammer, klingt nach richtig gutem schlaf.
bin total beeindruckt nur vom lesen
der tobi
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